Ingenieure und Planer USIC
Landschaftsarchitekten BSLA
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    PortBrügg Biel

    Wettbewerb 2013, 1. Preis


    Die neue Brücke über den Nidau-Büren-Kanal soll den künftigen Zubringer rechtes Seeufer mit dem neuen Verkehrsknoten der A5-Umfahrung Biel im Brüggmoos verbinden. Das Konzept beruht auf einer klaren Unterscheidung zwischen dem historischen Regulierwerk und der neuen Brücke. Die architektonische Herausforderung, eine neue Brücke unmittelbar neben einem historischen Bauwerk zu errichten, kann nur gemeistert werden, wenn die beiden Bauten als völlig unabhängig voneinander wahrgenommen werden!

    Die vorgeschlagene Brückenkonstruktion sieht eine Schrägseilbrücke mit einem zentralen Pylon vor. Durch die grosse Spannweite bleiben die Uferbereiche stützenfrei. Das bestehende Wehr bleibt gut sichtbar, das Kraftwerk und die Schiffschleuse werden nicht tangiert. Die Schleuse kann auch während dem Bau permanent in Betrieb bleiben.

    Die Brückenverbindung auf dem Regulierwerk soll zu einer Langsamverkehrsverbindung umfunktioniert werden. Die neue Brücke soll nur dem MIV dienen. Durch diese klare Nutzungsaufteilung gewinnt das Regulierwehr an Bedeutung und wird als Erlebnis in Szene gesetzt.



    Team: INGPHI Ingenieure (Tragkonstruktionen),  Weber + Brönnimann AG Ingenieure (Tiefbau und Verkehr), Nunatak Architectes Fully.

    Auftraggeber: Abteilung Nationalstrassen Bau des Tiefbauamts des Kantons Bern 


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